Bau noch „vor Weihnachten unter Dach“

29. November 2019
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HAUENSTEIN. „Sehr zufrieden“ mit dem Baufortschritt und mit der Zusammenarbeit mit den am Bau beteiligten Firmen, Architekten und Behörden ist man beim Hauensteiner Technischen Hilfswerk (THW), für das derzeit mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 3,2 Millionen Euro in der Pirminiusstraße eine neue Unterkunft errichtet wird.

Wie Peter Jost, der stellvertretende Ortsbeauftragte, auf Anfrage mitteilte, lägen die Arbeiten –trotz einiger Tage Zeitverzug- weitestgehend im Bauzeitenplan. Man habe seitens der Bau-Verantwortlichen signalisiert, dass der Bau noch „vor Weihnachten unter Dach“ gebracht werden könne und dass noch vor dem Jahreswechsel die Rolltore für die Garagen installiert werden könnten. Zeitig im neuen Jahr werde mit den Elektro- und Sanitärinstallationsarbeiten begonnen. Der Bauzeitenplan sehe einen Abschluss der Bauarbeiten zum 31.07.2020 vor. Der Umzug ins neue Gebäude solle dann bis zum 31. Oktober nächsten Jahres abgeschlossen sein.

Derzeit sind die Katastrophenhelfer in einem Ausweichquartier in einem ehemaligen Getränkemarkt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Neubau untergebracht, den die Helfer weitgehend selbst für ihre Zwecke umgebaut haben: Dort sind neben den notwendigen Büroräumen und der Funkzentrale auch ein Lehrsaal, Werkstatt, Lager- und Umkleideräume sowie Küche und Kantine untergebracht. „In Anbetracht der Tatsache, dass diese Unterkunft ein Provisorium darstellt, können wir auch damit sehr zufrieden sein“, konstatiert Jost.

Beim THW in Hauenstein sind derzeit 50 Helferinnen und Helfer aktiv. Unterbau ist eine Jugendgruppe mit 15 Jugendlichen im Alter von 10 – 17 Jahren sowie seit ein paar Jahren auch eine „Minigruppe“ mit rund zehn Kindern im Alten von 6 – 10 Jahren. Beim Schnuppertag Ende Oktober, bei dem das THW im gesamten Regionalbereich Neustadt um neue Mitarbeiter warb, konnten vier neue Aktive –darunter eine Frau- gewonnen werden. Zusammen mit zwei „Aufrückern“ aus der THW-Jugend und zwei Minigruppen-Leiterinnen werden sie nun in einer neuen Ausbildungsgruppe auf die Aufgaben im THW vorbereitet.

Zur Bewältigung ihrer Aufgaben stehen den Hauensteinern im Moment acht Fahrzeuge und sechs Anhänger mit entsprechender Ausrüstung –unter anderem eine Netzersatzanlage sowie ein Werkstattanhänger- zur Verfügung. Wie berichtet, erfährt der Standort Hauenstein eine Aufwertung: Die Landesleitung Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland hat die Wasgaugemeinde als Standort der für Rheinland-Pfalz zuständigen Einsatzeinheit „Unbemannte Luftfahrtsysteme (UL)“ –sprich Drohnen- ausgewählt. (ran)

Unter Drogen stehender Mopedfahrer
Dahn (ots) - Am Mittwoch gegen 16.15 Uhr konnte ein amtsbekannter 49-jähriger Mann aus dem Dahner Felsenland dabei betroffen werden, als er mit einem nicht zugelassenen Moped ohne Kennzeichen die Mühlgasse in Dahn befuhr. Da er unter dem Einfluss von Amphetamin stand, musste ihm eine Blutprobe entnommen werden. Bei Durchsuchung seiner Person konnten rund 18 Gramm Amphetamin und eine größere Menge Bargeld aufgefunden werden, bei der es sich mutmaßlich um Dealgeld handeln dürfte. Sowohl Betäubungsmittel als auch das Geld und das Moped wurden sichergestellt. (Polizeidirektion Pirmasens(

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Überwachung Nachtfahrverbot
Hinterweidenthal (ots) - Im Rahmen einer Großkontrolle am Donnerstag von 19.00 bis 03.00 Uhr wurde durch die PI Dahn das Nachtfahrverbot für Lkw ab 7,5t auf der B 10 überwacht. Hierbei konnten insgesamt 16 Lkw-Fahrer festgestellt werden, die widerrechtlich auf der B 10 unterwegs waren. Weitere 25 Fahrzeugführer wurden wegen anderer Mängel oder Verstößen beanstandet. Bei der Kontrolle wurde die PI Dahn durch die Bereitschaftspolizei und das Technische Hilfswerk Hauenstein unterstützt. (Polizeidirektion Pirmasens)
LKW-Unfall auf der B10 bei Annweiler
Annweiler (ots) - Am Morgen des 25.11.2019, gegen 06.52 Uhr, ereignete sich auf der B10 in Höhe Annweiler ein LKW-Unfall. Ein 49-jähriger slowakischer Sattelzug-Fahrer war unterwegs in Richtung Pirmasens. Zwischen dem Löwenherz- und dem Staufertunnel kam er aus ungeklärter Ursache nach links auf die Fahrspur des Gegenverkehrs. Dort stieß er mit einem entgegenkommenden deutschen Lastzug zusammen. Durch die umher fliegenden Trümmerteile wurde ein PKW, der hinter dem deutschen Lastzug fuhr, beschädigt. Der slowakische LKW-Fahrer wurde durch Glassplitter leicht verletzt. Zur Bergung der LKW und zur Räumung der Unfallstelle war die B10 in beiden Richtungen bis 10.00 Uhr gesperrt. Auf der Umleitungsstrecke kam es zu Behinderungen. (Polizeidirektion Landau)