Christkönigskirche wird geschlossen

11. Januar 2019
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HAUENSTEIN. Nach dem Dreikönigsfest und dem Sternsingergottesdienst begannen in der Hauensteiner Christkönigskirche die Arbeiten zur Innensanierung des 1933 eingeweihten Gotteshauses.

Nach dem Bauzeitenplan, über den Planer Gerhard Lauerbach auf Anfrage informierte, muss die Kirche wohl bis Anfang Juli geschlossen bleiben. Die Gottesdienste finden bis zum Abschluss der Arbeiten in der Bartholomäuskirche, der „Alten Kirche“, statt.  Die Hoffnung, die Pfarrer Gerhard Kästel geäußert hatte, nämlich die Ostergottesdienste wieder in der Christkönigskirche feiern zu können, wird sich demnach nicht erfüllen.

Bereits am Montag begannen, so Lauerbach, Ehrenamtliche aus der Pfarrei unter der Leitung von Schreinermeister Martin Bold damit, die Kirchenbänke zu demontieren und in den Seitenschiffen und unter der Empore zu deponieren. Danach wird die Firma Ruppert  Setzungsrisse, die vor allem an den beiden Seitenaltären erkennbar sind, sanieren.

Anschließend sollen das Hauptschiff, die Empore und der Bereich unterhalb der Empore komplett mit einem neuen, weißen Anstrich versehen werden. Um diese Arbeiten ausführen zu können, muss das Innere des Gotteshauses auf seiner gesamten Länge eingerüstet werden. Die Seitenschiffe der 64 Meter langen Kirche werden nur teilweise in den vorderen Segmenten überarbeitet. Der Chorraum mit dem großen Christkönig-Fresko bleibt unverändert.

Vor dem Gerüstbau, der am 28. Januar beginnen und bis 08. Februar andauern und von der Firma Hammer aus Gossersweiler erledigt wird, muss noch die Demontage der Beleuchtung und die Installation einer provisorischen Beleuchtung erfolgen. Mit den Elektroarbeiten wurde die Firma Bozek & Christmann (Münchweiler) beauftragt.

Erst am 11. Februar beginnen dann die eigentlichen Malerarbeiten, die eine Arbeitsgemeinschaft der Firmen Wengert und Tamic durchführen wird. Sie sollen bis zum 10. Mai andauern. Bis dann das Gerüst abgebaut, Elektroarbeiten durchgeführt, die Bänke wieder eingebaut und die Endreinigung erfolgt ist, wird es, so Planer Lauerbach, bis in die erste Juli-Woche dauern.

Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich, wie Pfarrer Kästel bestätigte, auf knapp 100.000 Euro. Bislang gingen rund 40.000 Euro an Spenden ein. Der Rest müsse über Rücklagen finanziert werden, teilte der Pfarrer mit. (ran)

Verkehrsunfall mit verletzten Personen auf der B10
Hinterweidenthal. Am Nachmittag des 14.03.2019, ereignete sich auf der B10 im Baustellenbereich bei Hinterweidenthal ein Verkehrsunfall, bei welchem 4 Personen verletzt wurden. Ein 43-jähriger PKW-Fahrer, welcher die B10 in Richtung Pirmasens befuhr, kam aus bislang ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit dem entgegenkommenden PKW einer 28-jährigen Frau zusammen. Durch den Unfall wurden der Fahrer und die beiden Insassen des unfallverursachenden PKW leicht verletzt. Die Fahrerin des entgegenkommenden Pkw wurde schwer verletzt. Alle Verletzten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser verbracht. An beiden PKWs entstand ein Schaden von etwa 20.000 EUR. Die B10 musste zeitweise gesperrt werden und es bildete sich in beiden Richtungen ein Rückstau. (Polizeidirektion Pirmasens)

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Köperverletzung im Dahner Festzelt
Dahn (ots) - Im Verlauf der Veranstaltung am Abend des 02.03.2019 kam es im Dahner Festzelt zu Streitigkeiten zwischen einem Ehepaar und einer bislang unbekannten weiblichen Person. Als zwei weibliche Gäste den Streit schlichten wollten, wurden diese ebenfalls durch das Ehepaar angegriffen und verletzt. Hinweise an die Polizei Dahn (Tel: 06391/916-0). (Polizeidirektion Pirmasens)

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